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Praktikum, Lehrstelle, Lehrstellenabbruch.


 

Welchen Weg schlage ich ein?


Bald geht er los, der berühmte Start in den Ernst des Lebens.

Und natürlich unterstützen Dich die Schulen sowie mehr oder weniger auch einzelne Unternehmen dabei, erste Einblicke in den Berufsalltag und in die verschiedenen Berufe zu gewinnen. Lebensläufe und Bewerbungsschreiben werden aufgesetzt und dann zunächst Praktikums-, später auch Lehrstellen gesucht.

Das Problem: Oft heben sich diese Schreiben und Dokumente kaum voneinander ab. Standardtexte und Einheitsbrei sind die Folge. Deine Persönlichkeit, das ganz Besondere an Dir, Dein Interesse und Dein Herzblut für einen bestimmten Beruf bleiben auf der Strecke.

Versetze Dich mal in die Situation eines (verständlicherweise ziemlich genervten) Pflegeheimleiters, der 120 (das ist kein Scherz, sondern oft die Regel) fast gleichlautende und zudem ähnlich aussehende Bewerbungen für eine freie Lehrstelle als Pflegefachfrau anzuschauen hat.

Für wen würdest Du Dich da entscheiden?

Nächstes Problem:

Auch wenn ihr jungen Menschen ja alle so "cool" seid und über soziale Medien oder das Handy laufend Zugriff auf alle möglichen berufsspezifischen Informationen habt (ja, die gibt`s da wirklich) fehlt Euch in der Regel doch eines: Der Durchblick auf die Tragweite, die eine Entscheidung für eine Bäcker-, Bank- oder KV-Lehre tatsächlich nach sich zieht.

Die sollte nämlich sitzen, damit ihr in Eurem Leben nicht unnötig Zeit und Energie für etwas verschwendet, was sich dann mehr oder weniger schnell als völlig falsch herausstellt. Nicht wenige junge Leute brechen Ihre Lehre genau deshalb ab.

Alles fängt also bereits mit der richtigen Schnupper-, Praktikums und Lehrstelle an.

Genau da setzen wir an:

Wir reden über Deine Wünsche, Fähigkeiten, Interessen - aber auch über die Zukunft der Berufe, die Du Dir ausgesucht hast. Anschliessend bringen wir das dann in einer attraktiven Bewerbung zum Ausdruck.

 

Fähigkeiten betrachten. Chancen abwägen. Erst dann entscheiden.


Die Sache ist Ernst. Es geht um Dich.

Wie gehst Du also mit dem in diesem Alter völlig normalen Mangel an Unerfahrenheit um, der oft dazu führt, dass Familienmitglieder, Lehrer oder Freunde Einfluss auf Deine Berufswahl nehmen und Dich dabei mehr oder weniger positiv so manipulieren, dass Du am Ende selbst nicht mehr überzeugt bist von dem, was Du eigentlich wirklich tun willst. Und dann vielleicht die falsche Entscheidung triffst.

Im schlimmsten Fall kommt es dann zum Lehrstellenabbruch, was zwar bedauerlich, aber kein Weltuntergang ist. Im Gegenteil: Durch die Erkenntnis, einen Fehler gemacht zu haben hast Du "nur" wertvolle Zeit verloren. Einer, der sich allerdings nicht wiederholen sollte.

Die Entscheidung für oder gegen einen Beruf und das Unternehmen, bei dem Du tätig sein möchtest ist von enormer Wichtigkeit und bestimmt oft einen grossen Teil des Lebens.

Reden wir doch einmal darüber - gerne auch gemeinsam mit Deinen Eltern.

Erreichbar bin ich unter 055 442 44 00 oder 078 618 22 11. Aus am Samstag oder Sonntag.

Guido Danek