Bewirbdich-Blog:

WIE VIEL VERDIENEN SIE?

So können Sie auf diese Frage antworten:

5. September 2020

Die Frage nach Ihrem Lohn kann Sie bei einem Bewerbungsgespräch durchaus in Schwierigkeiten bringen. 

Falls Sie nicht gut darauf vorbereitet sind.

Natürlich will man sich bei einem Arbeitsplatzwechsel nicht verschlechtern. Lohnt es sich aber deshalb, ein höheres als das tatsächliche Gehalt anzugeben? Das wäre arglistige Täuschung.

In den meisten Fällen sind Unternehmen nicht berechtigt, Sie nach Ihrem Salär zu fragen. Gleichwohl kann das wichtig sein, um Rückschlüsse über Ihre bisherige Arbeitsleistung zu ziehen - etwa dann, wenn sich Ihr Einkommen aus einem Grundgehalt und einer erfolgsabhängigen Provision zusammensetzt.

„Normale“ Berufstätige sollten diese Frage - falls Sie dazu bereit sind - wahrheitsgemäss beantworten. Sie könnten in diesem Zusammenhang allerdings deutlich machen, dass ihr Lohn, gemessen an Ihrer Arbeitsleistung, zu niedrig ist und Sie deshalb eine neue Stelle suchen.

Eine elegante Lösung, und viel besser als eine Lüge, die sich von Anfang an belastend auf die Beziehung zu Ihrem neuen Arbeitgeber auswirkt.

Offene Stellen sind beim suchenden Unternehmen meist schon von-bis .. CHF taxiert. Danach könnten Sie durchaus fragen. Am Ende muss es für beide Seiten stimmen.

Legen Sie deshalb vor dem Vorstellungsgespräch auch für sich eine klare Untergrenze für Ihr Gehalt fest. Darunter geht nichts mehr.

Falls es dann nicht klappt: Schade.

Wenn es am Ende sogar ein wenig mehr ist - umso besser.


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