Bewirbdich-Blog:

STRESSFRAGEN BEIM BEWERBUNGSGESPRÄCH

Womit Sie Arbeitgeber aus der Reserve locken wollen.

5. Juni 2021

Bei einem Bewerbungsgespräch erwarten Sie theoretisch 100 und mehr Fragen, die auf Ihre fachliche Qualifikation, soziale Kompetenz, Selbstmotivation oder Karrierepläne abzielen. 

Je nach Wertigkeit der Stelle können dabei auch Stress-Fragen vorkommen. 

Personaler verfolgen damit nur einen Zweck:

Das Unternehmen will Ihre Ecken, Kanten, Vorstellungskraft und Schlagfertigkeit kennenlernen und wissen, wie Sie unter Druck reagieren. 

  • Warum haben Sie bislang noch keine neue Stelle gefunden?
  • Wie erklären Sie einem Blinden die Farbe Rot?
  • Wie sehen Sie mich als Interviewer?
  • Welche Farbe wären Sie in einer Buntstifte-Box?
  • Wenn jetzt ein Pinguin mit Sombrero reinkäme: was würde er sagen?
  • Welches Küchengerät wären Sie am liebsten?
  • Wie viele Golfbälle passen in einen SUV?

Solche oder ähnliche Fragen können durchaus gestellt werden, was bedeutet, dass Sie sich nicht nur fachlich und persönlich auf das Bewerbungsgespräch einstellen, sondern sich auch darauf vorbereiten sollten, wie Sie auf ungewöhnliche Fragen reagieren. 

Grundregel dabei: 

Bleiben Sie gelassen und gehen Sie die Frage mit einem Lächeln, Charme und Esprit an - egal, wie absurd sie auch sein mag. 

Lassen Sie Ihre Gesprächspartner an Ihren Gedanken teilhaben. 

Holen Sie sie mit einem Augenzwinkern zu sich ins Boot. 

Und gewinnen Sie. 

Dabei helfe ich Ihnen gerne. 


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Guido Danek
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