Mieses Gehalt:

Diese Gründe sprechen trotzdem dafür.

13. Februar 2021

Für einen Jobwechsel gibt es viele Gründe.

Natürlich sollte dieser eine Verbesserung nach sich ziehen.

Sie muss allerdings nicht immer finanzieller Natur sein.

Die Höhe des Gehalts ist zwar mit das wichtigste Argument für eine berufliche Veränderung, aber längst nicht das einzige:

Zunächst einmal gilt es dabei nicht nur die neue Stelle, sondern auch die Branche, Zukunftsfähigkeit, Ziele und Philosophie des suchenden Unternehmens abzuwägen.

Passt alles zu Ihnen, ist das schon einmal ein Pluspunkt. Was das finanzielle angeht, so dürfte jedoch klar sein, dass ein Start-up oder KMU weniger zahlen wird als eine grosse Firma.

Zudem sollte Ihr neuer Arbeitgeber gut zu Ihrem persönlichen Lebenskonzept passen: Flexible Arbeitszeiten, Home Office und Jobsharing (mehrere Angestellte teilen sich eine Stelle) sind dabei vielen Arbeiternehmer/Innen wichtig.

Eine geringere Arbeitslast und angenehmere Arbeitsatmosphäre, flache Hierarchien, kürzere Arbeitswege, ein Firmenwagen, die betriebliche Altersvorsorge sowie die Entwicklungs- und Aufstiegschancen spielen ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Gesamtbewertung des Gehalts und gehören mit in den Topf.

Den rühren Sie am besten ein paar Mal kräftig um und wägen dann die Vor- und Nachteile eines Wechsels sorgfältig gegeneinander ab.

Am Ende muss das Gesamtpaket stimmen.


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